Unser Team 2012
Alles Neu macht der Mai
Unser Bolonka-Team im Jahre 2009
Da heißt es alle Nase lang, Zeitungen mit Häufchen entsorgen und neue auslegen. Ein Glück, das unser Nachbar bei der Zeitung arbeitet, der bringt immer mal einen Stapel vorbei. Auch die anderen Nachbarn und einige der neuen Hundebesitzer, die gelegentlich ihre neuen „Kinder“ besuchen, bringen Zeitungen mit. Ihr kennt ja die Redewendung „wer viel frisst, der sch… auch viel. Und trotzdem, dank des ständigen Wechsels riecht man kaum was. Aber laut werden diese kleinen Racker. Jetzt wo die merken, das man mit der Stimme auch bellen kann, geht das fast den ganzen Tag. Da bin ich immer froh, wenn die Mannschaft vor Erschöpfung mal schläft. Aber das ist meist nur von kurzer Dauer.
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Ich kann ja nur hoffen, das bis Ende April der Spuk vorbei ist, dann ist bis nächstes Jahr Ruhe mit Kindern von der Kreuzbergquelle.Es sei denn, unsere JULE, aber darüber will ich zur Zeit gar nicht nachdenken. Einige von unseren Babys kennen ja schon Ihre neuen Familien, die anderen müssen noch warten. Und unser BigBoss hat gesagt, er schaut sich die neuen Familien genau an. Nicht jeder, der ein Baby aus unserer Familie haben will, bekommt auch eins. Er sagt immer, keines seiner „Kinder“ soll sich verschlechtern, wenn es hier auszieht. Also warten wir mal ab, wen wir in den kommenden 4 Wochen hier noch begrüßen dürfen.
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Unser Bolonka-Team im Jahre 2008
Unser Bolonka-Team im Jahre 2007
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Eigentlich ein ganz netter Bursche,
wenn er nur nicht so eitel wäre. Innerhalb der kurzen Zeit, die er zu unserem Team gehört,
hat er schon den dritten Pelz. Als wir ihn geholt haben, trug er noch Natur,
also wildfarben. Nach einem Monat wollte er mich kopieren und hat es mit blonden
Strähnen versucht. Und jetzt versucht er es mit braun, so wie gute Milchschokolade.
Ich bin ja gespannt, was sich da noch in der nächsten Zeit alles tut.
Übrigens, bei meinem BigBoss ist er sehr reserviert.
Ist ja auch kein Wunder, wir Frauen sind für Ihn viel interessanter.
Nun, JANOSCH ist ja Ausländer. Er versteht aber inzwischen sehr gut deutsch,
genau wie unsere drei jüngsten Mitglieder im Team INA, JULE und BONEY.
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Also da wäre als zweite die INA. Mein Boss nennt sie so, weil ihren Geburtsnamen, Iluse,
der passt nicht zu so einem so hübschen schokoladenbraunen Mädchen.
Ich habe gehört, wie meine Chefin gesagt hat, die kommt jetzt ins Schlaraffenland.
Nun gut, Tischmanieren hat sie aber keine.
Wenn es Futter gibt, sind die drei Mädels INA, JULE und BONEY nicht zu bremsen.
Sollten die in einem halben Jahr noch immer so zuschlagen,
dann ist es vorbei mit der schlanken Linie.
Ich glaube nicht, dass ich denen noch vernünftige Tischmanieren beibringen kann.
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